Berufsakademie Sachsen

Kernkompetenzen

Wann kann von einer Kernkompetenz gesprochen werden?

Die Kernkompetenz bezeichnet eine Fähigkeit, die ein Unternehmen und/oder eine Institution im Vergleich zum Wettbewerb besser ausführen kann und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangt hat.

Von Kernkompetenzen kann nur dann gesprochen werden, wenn sie vier Merkmale kennzeichnet:

  1. Nutzen für den „Kunden“ (Studierende & Praxispartner)
    = evaluierbar durch die Immatrikulationszahlen und Absolventenvermittlungsquoten
    = evaluierbar durch nachweisbare Ergebnisse des Technologie- u. Wissenstransfers der KKP
  2. Imitationsschutz
    = durch etablierte Studienangebote über die betreffende, gesamte Wertschöpfungskette
    = durch nachweisbare Ergebnisse im Technologie- und Wissenstransfer
  3. Differenzierung
    = durch ein konkretes Alleinstellungsmerkmal der Kernkompetenz (z.B. Mittelstand 4.0 = SachsoMeter, KIM-Weiterbildung; Automotive Engineering & Management = Kooperation mit dem VW-Bildungsinstitut; Bau & Energie = BIM)
  4. Diversifikation
    = Es ist eine Basis vorhanden, welche eine horizontale, vertikale und/oder laterale Diversifikation ermöglicht (= Ausrichtung der drei KKP auf die Digitalisierung der Wertschöpfungsprozesse – getragen durch die etablierten Studiengänge WI & TI)

Drei etablierte Kernkompetenzen seit 2010

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