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Baubetriebsmanagement - News

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27.06.2017

Exkursion der Studiengänge Bauingenieurwesen und Baubetriebsmanagement des Jahrgangs/Matrikels 2014

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1.jpgExkursion der Studiengänge Bauingenieurwesen und Baubetriebsmanagement des Jahrgangs/Matrikels 2014 Die Abschlussexkursion des Jahrgangs 2014 fand vom 15. bis 17.06.2017 statt. Untergebracht waren die Teilnehmer im B & O Parkhotel in Bad Aibling. 

Der erste Stopp wurde am 15.06. in München am Dante Bad eingelegt zur Besichtigung eines neu errichteten Wohnkomplexes mit 100 Wohneinheiten. Das Besondere an diesem Bauwerk ist die Stelzenkonstruktion in Holzsystembauweise. Über die Dachterrasse und durch die Wohneinheiten führte der ehemals zuständige Bauleiter.

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Am zweiten Tag stand die Besichtigung des Brennerbasistunnels (BBT) auf dem Programm. Die Umfahrung der Autobahn bot bildreife Panoramen ins Wipptal und eine Durchquerung der Europabrücke in der Talsohle. Nach ausführlicher und visuell dargestellter Einführung zum Milliarden-Projekt wurde die Besichtigung in Richtung Tunnel fortgesetzt. Leider war aufgrund der derzeitigen Baupause ein Besichtigen der eigentlichen Tunnelröhren nicht gestattet. Die Fahrt durch einen Versorgungstunnel zu einem Lagerplatz mit nebenliegender Deponie bot dennoch aufschlussreife Einblicke in die Dimension des Projektes.

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Im Anschluss konnte die neu errichtete 3S-Eisgratbahn besichtigt werden, die Einblicke in den Ingenieur- und Stahlbau einer Seilbahnkonstruktion gewährte. Dieser 3S-Bahn ist es möglich, ihren Fahrtbetrieb zwischen der Tal-, Mittel- und Bergstation umzustellen. Sie kann durch hydraulisch verschiebbare Gleitschienen zwischen dem Betrieb von den Stationen Tal-Mittel, Mittel-Berg oder Tal-Mittel-Berg variieren. Der Boden wird dafür pneumatisch an die Höhe des barrierefreien Ausstieges angepasst. Mit einer Fahrtzeit von 12 Minuten von der Berg- zur Talstationen und 48 Gondeln mit einer Fahrgastkapazität von 32 Personen ist es möglich 3.014 Personen pro Stunde zu befördern.

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Die Rückfahrt führte über die Allianz Arena in München, inklusive einer Führung durch das Stadion, den Presseraum, die Gästekabine und den Tunnel zum Rasen usw.

Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, Sponsoren und Betreuer, welche uns diesen Ausflug ermöglicht bzw. begleitet haben. Ein Besonderer Dank gilt dem Hauptsponsor, der B&O Wohnungswirtschaft GmbH Chemnitz sowie Prof. Dr. Hinkel und Robert Müller für Ihre Bemühungen. 


28.06.2016

Auf zum zukünftig längsten Tunnel der Welt

(Exkursionsbericht zum Brenner-Basistunnel des Jahrgangs 2013)

Vom 02. bis zum 05. Mai 2016 hieß es für die Seminargruppen Baubetriebsmanagement, Hochbau sowie Straßen-, Ingenieur- und Tiefbau des Matrikels 2013 erneut: „Auf nach Bad Aibling!“ Ziel der Exkursion war diesmal die Baustelle des Brenner-Basistunnels, des zukünftig längsten Tunnels der Welt, an der Grenze zwischen Österreich und Italien.

Am Montag, dem 02. Mai, starteten wir mit dem Bus an der Akademie und fuhren nach Bad Aibling, wo wir erneut im Hotel des Praxispartners B & O untergebracht wurden. Im Hotel begrüßte uns Herr Jochen Töpfer, Geschäftsführer der B & O Wohnungswirtschaft GmbH Chemnitz. In seinem sehr interessanten Vortrag über die Idee von dem Überbauen von vorhandenen Parkplätzen mit Wohngebäuden „auf Stelzen“ erfuhren wir neuartige Lösungen zur Beseitigung des Wohnraumproblems. Außerdem stellte er uns ein gegenwärtiges Projekt der Gesellschaft vor, bei dem ein energieautarkes Wohnhaus errichtet werden soll.

Nach einem tollen Frühstücksbuffet im Hotel fuhren wir am Dienstag mit dem Bus nach Österreich. Unser erstes Ziel war die schöne Stadt Innsbruck. Dort fuhren wir mit der Hungerburgbahn die Nordkette bis ca. 860 m ü. NN hoch. Nachdem wir die tolle Aussicht genossen hatten, trennten wir uns und gingen auf Erkundungstour durch Innsbruck, bevor wir schließlich mit dem Bus weiter Richtung Brenner gefahren sind.

In Wolf, wenige Kilometer vor dem Brenner, hielten wir an einer auf den ersten Blick unscheinbaren Baustelle. Doch als uns in einem Vortrag nur die Baustellenlogistik erklärt wurde (1 km Zufahrtstunnel(!) zur Baustelle, eigene Autobahnabfahrt usw.) wurde uns das Ausmaß der Baustelle bewusst. In zwei Gruppen aufgeteilt, besichtigten wir einen „kleinen Teil“ des größten Infrastrukturprojektes der Europäischen Union. Ausgerüstet mit Sauerstoffretter, Arbeitsschutzkleidung und Ortungsausweis fuhren wir 4 km in den zukünftigen Tunnel ein und konnten vor Ort den aktuellen Sprengvortrieb besichtigen.

In einer Präsentation erfuhren wir weitere Details zu dem Mammutprojekt, an dessen Ende eine direkte und schnelle Zugverbindung von Berlin bis nach Palermo stehen soll. Diese riesige Baustelle mitten im Berg zu besichtigen, war sicher für jeden von uns eine einmalige und aufregende Erfahrung.

Anschließend fuhren wir wieder nach Innsbruck und nach einer Pause für das Abendessen ging es wieder ins Hotel nach Bad Aibling, wo einige von uns gemeinsam das Halbfinal-Rückspiel der Champions League verfolgten.

Am Abreisetag besuchten wir zunächst das Fensterinstitut in Rosenheim. Erschöpft von den vielen Eindrücken der letzten Tage fuhren wir wieder zurück nach Glauchau, wo wir in unser langes Wochenende entlassen wurden.


11.04.2016

Exkursion der Studiengänge Bauingenieurwesen und Baubetriebsmanagement des Jahrgangs 2014 zur „City of wood“ in Bad Aibling und zum „FeuerWerk“ in Fügen

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Auf Einladung der B & O Wohnungswirtschaft GmbH Chemnitz fand vom 10. bis 12. März die nunmehr zweite Exkursion nach Bad Aibling in Verbindung mit einem Tagesausflug ins Zillertal statt.

Wir starteten am Donnerstagmorgen mit dem Reisebus direkt vom Akademiecampus.


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In Bad Aibling angekommen, begrüßte uns Herr Jochen Töpfer, Geschäftsführer der B & O Wohnungswirtschaft GmbH Chemnitz mit einem kurzen Vortrag über die B & O Unternehmensgruppe, den größten Dienstleister der deutschen Wohnungswirtschaft. Danach folgten wir der Einladung zu einem Rundgang in der City of Wood, einem ca. 70 Hektar großen, ehemaligen amerikanischen Kasernengelände. Heute ist dies eine Stadt, in der der Baustoff Holz dominiert und darüber hinaus eine Nullenergie-Stadt. Arbeiten und Wohnen im Einklang mit der Natur, Raum und Ruhe für die Bewohner – so lautet die umgesetzte Philosophie. An der sanierten und neuen Bebauung werden neue Trends im Bau und Betrieb von Wohnungen getestet. So erfolgte der Umbau vorhandener Mannschaftsunterkünfte und Mehrzweckgebäude unter der Maßgabe der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Hierbei wurden und werden vor allem verschiedene Holzbauweisen getestet. Hervorzuheben ist das höchste in Holzbauweise errichtete Wohnhaus Deutschlands (8 Geschosse, 25 m hoch). In einem im Ausbau befindlichen Wohnhaus konnten wir die Ausführung einer Mischbauweise aus Stahlbetonfertigteilen und Holzbaufertigteilen live vor Ort mit unseren Dozenten diskutieren. Den ersten Tag ließen wir bei einem reichhaltigen Buffet, welches keine Wünsche offen ließ, in angenehmer Atmosphäre im B&O-eigenen 4-Sterne-Hotel ausklingen.


Am zweiten Exkursionstag fuhren wir ins Zillertal nach Fügen zur Besichtigung der HolzErlebnisWelt „FeuerWerk“. Was sich anhört wie Urlaub, war für uns eine Vertiefung der Lehre. Beeindruckend, wie hoch automatisiert und nahezu abfallfrei aus Baumstämmen der „Baustoff“ Holz entsteht. Wir wurden durch das Gelände der Binderholz GmbH geführt. Auf 10 Stationen erhielten wir außerdem mittels Audio-Guide beeindruckende technische Einblicke und viel Wissenswertes zu den Themen Ökostrom- und Pelletsproduktion, Fernwärme, Geschichte des Holzes und Klimaveränderung. Anschließend gab es Mittagessen in der SichtBAR, dem Restaurant im FeuerWerk. Von der angrenzenden Sonnenterrasse und dem Dachgarten beobachteten wir das geschäftige Treiben auf dem Binderholz Werksgelände. Danach ging es weiter zum allgemein bildenden und kulturellen Teil nach Kufstein. Dort angekommen, wurden wir durch die mittelalterliche Festung von Kufstein, dem Wahrzeichen der Stadt, geführt, bevor es am Abend im „Auracher Löchl“ ein leckeres 3-Gänge-Menü gab. Im "Stollen 1930", der berühmtesten Bar Tirols mit der weltgrößten Gin Gallery, ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren.


Ein herzliches Dankeschön an Frau Stöberl und Herrn Töpfer von der B & O Wohnungswirtschaft GmbH Chemnitz für die Finanzierung und Organisation dieser Exkursion sowie an unsere Betreuer der Berufsakademie, Herrn Prof. Dr. Hinkel, Herrn Dipl.-Ing. Jakobi und Herrn Prof. Wellner.


29.04.2015

Erste gemeinsame Exkursion der Studiengänge Bauingenieurwesen und Baubetriebsmanagement „City of wood“ Bad Aibling und „FeuerWerk“ Fügen(A)

Raus aus dem Hörsaal und hinaus auf ein Versuchsfeld, das seinesgleichen sucht.

Auf Einladung des Praxispartners B&O Wohnungswirtschaft GmbH Chemnitz bot sich diese Möglichkeit auf einer dreitägigen Exkursion vom 12.02. bis 15.02.2015 für die Studenten des Jahrgangs 2013 im Bauingenieurwesen und Baubetriebsmanagement. Im Reisebus ging die Fahrt direkt vom Campus bis auf das 70 Hektar große, ehemalige amerikanische Kasernengelände und jetzt B&O gehöhrende Versuchsfeld im oberbayrischen Bad Aibling.

Dort wo einst Horchposten stationiert waren, forscht und übt die B&O Gruppe an der Zukunft des Bauens, Wohnens und der Wohnungswirtschaft im Großfeldversuch. Wir waren zum Rundgang eingeladen durch die „City of wood“, einer realen kleinen Stadt mit ihren Funktionen Wohnen, Arbeiten, Erholung und Freizeit. Getestet wird am Umbau vorhandener Mannschaftsunterkünfte und Mehrzweckgebäude unter der Maßgabe Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.




Neubauten aus Holz, vom schmucken Bungalow bis hin zum höchsten bewohnten Holzhaus Deutschlands (8 Geschosse, 25,0 m hoch), wurden neu errichtet. Sie sollen nachweisen, dass sich auch in Innenstädten kostengünstig, energieeffizient und ästhetisch ansprechend gebaut werden kann. Zum Thema Energieeffizienz wird an Lüftungssystemen, an optimaler Nutzung von Sonnenenergie (z.B. steht ein Solarhaus das sich komplett durch Sonnenenergie energietechnisch selbst versorgt auf dem Parkgelände), an Dämmstoffen sowie einem Holzschnitzel – Kraftwerk getestet.

Am 2. Exkursionstag fuhren wir bei herrlichstem Winterwetter ins Zillertal nach Fügen (Österreich) zur Besichtigung der HolzErlebnisWelt „FeuerWerk“, einem modernen Bio-Heizkraftwerk. Gezeigt wurde die Nutzung von Holz von der Geschichte bis zur Gegenwart. Wir sahen die Produktion von Holzpellets aus den Holzabfällen eines dort ansässigen riesigen Sägewerks bis zu ihrer Verfeuerung im Kessel für die Energiegewinnung zum Eigenbedarf und Einspeisung in das Ortsnetz. Energieeffizienz und Nutzung regenerativer Energien und Grundstoffe werden hier auf modernem Niveau demonstriert.


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So wie schon den 1. Tag konnten wir auch den 2. Exkursionstag entspannt und in sehr gastlicher Atmosphäre im B&O eigenen 4 – Sterne Hotel ausklingen lassen.

Ein herzliches Dankeschön an B&O für die Einladung, das Sponsoring und das uns begleitende Firmenteam zur Beantwortung auftretender Fragen sowie an unsere Betreuer der Berufsakademie Herrn Neumann und Herrn Jakobi.


26.03.2015

Glauchauer Baufachtagung

Glauchauer Baufachtagung

um 14:00 Uhr
Staatliche Studienakademie Glauchau (Aula)
Kopernikusstr. 51, 08371 Glauchau

Programm

14:00 Uhr Begrüßung

Prof. Dr. Konrad Rafeld, Direktor der Staatlichen Studienakademie Glauchau

14:10 Uhr Stand und Perspektiven des dualen Studiums für die Bauwirtschaft

Prof. Dr. Dirk Hinkel, Leiter der Studiengänge Bauingenieurwesen und Baubetriebsmanagement

14.30 Uhr Aktuelle Probleme der Vergabe öffentlicher Bauaufträge

Prof. Dr. rer. pol. Karl-Heinz Binus, Präsident des Sächsischen Rechnungshofs

15:00 Uhr “Wenn der Meter kein Meter mehr ist!”- Neue Herausforderungen auf der Baustelle durch Einführung des amtlichen Koordinatensystems ETRS 89-UTM

Dipl.-Ing. Martin Giese, Projektleiter Wuttke Geogroup

15.30 Uhr Kaffeepause, Möglichkeit der Besichtigung der Ausstellung zur Baufachtagung

16:00 Uhr Die digitale Vernetzung in der Bauvermessung- Möglichkeiten und Trends

Dipl.-Ök., Dipl.-Ing. (FH) Detlef Wuttke Geschäftsführender Gesellschafter der Wuttke Geogroup

16:20 Uhr Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterentwicklung in Bauunternehmen

Dipl.-Ing. Michael Bliesner, Beratungsmanufaktur Leipzig

16.50 Uhr Erfolgreiches BA Studium nach der Lehre (?) – Schaffen von Voraussetzungen

Dipl.-Ing. Michael Pfeffer, Heinrich-Schmid Führungsakademie

17:10 Uhr Imbiss

17.30 Uhr Laborrundgang





05.06.2014

Exkursionsbericht Matrikel 2011 – Berlin
(28.04.2014 – 30.04.2014)

Wie jedes Jahr wurde auch von uns, dem Matrikel 2011, die traditionelle Abschlussexkursion durchgeführt. Unser diesjähriges Reiseziel war die Bundeshauptstadt Berlin.

Tag 1 (Mo, 28.04.2014): Ankunft – Besichtigung Betonmischwerk, Bootsfahrt

Nach der Ankunft im Hostel „3 little pigs“ in der Nähe des Potsdamer Platzes begann die erste Baustellenbesichtigung einer Betonmischanlage in Berlin Neukölln. Amadeus Hilde­brand, ehemaliger Student des Studienganges und jetzt Verkäufer bei der Heidelberger-Beton Berlin-Brandenburg, führte uns durch das Mischwerk und erklärte das Wesen und die Funktionsweise dieser Anlage. Als Highlight galt der Aufstieg zu den Silos, auf denen uns ein atemberaubender Blick über die „Skyline“ von Berlin geboten wurde. An unsere Besichtigung schloss sich eine Bootsfahrt auf der Spree an, welche uns durch das Regierungsviertel und an anderen interessanten Sehenswürdigkeiten vorbei führte. An der „Capital Beachbar“ ließen wir bei einem kühlem Bier, blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein den Tag aus­klingen.


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Tag 2 (Di, 29.04.2014): Baustellenbesichtigungen, Reichstag

Der zweite Tag in Berlin startete mit einer Fahrt in der U55 („Bundestagsbahn“), welche uns direkt zu unserer nächsten Baustellenbesichtigung am Hauptbahnhof brachte. Wir besich­tigten die Baustelle des „grünsten Bürogebäudes in Berlin“ der Bilfinger Hochbau GmbH. Nach einer kurzen Einführung in das Baugeschehen (Präsentation) erfolgte eine Besichtigung der Baustelle mit einem anschließenden Mittagsessen.

Unser zweiter Tagespunkt führte uns zur Baustelle „Bahnhof Ostkreuz“ der Firma Spitzke. Auch hier erhielten wir mithilfe einer Präsentation einen kurzen Überblick über die Bau­stelle. Die anschließende Besichtigung verdeutlichte die Schwierigkeiten, die mit dieser Bau­stelle in Verbindung stehen, da dieses Kreuz im laufenden Betrieb umgebaut wird.


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Tag 3 (Mi, 30.04.2014): Schiffshebewerk

Am dritten Tag unserer Exkursion besuchten wir das Schiffshebewerk in Niederfinow. Nach einer Einführung von einem ehemaligen Maschinisten konnten wird das derzeitige Hebe­werk besichtigen und bei einer Hebung eines Schiffes zuschauen. Dabei konnte die Baustelle des neuen Schiffshebewerks aus der Ferne begutachtete werden. Nach drei ereignisreichen und informativen Tagen endete unsere Exkursion in Berlin.
(Verfasser: Müller, M.; Schäfer, T.; Warnatz, S.)


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