Studiengang

Mittelständische Wirtschaft - Mittelstandsblog

Spruch des Monats

"Die einzige Ursache für Erfolg oder Niederlage liegt in uns selbst."

Die 10 häufigsten Fragen rund um den Mittelstand
(Quelle: IfM Bonn)

  • 1. Deutscher Mittelstand: Wer gehört zum deutschen Mittelstand?

    Der deutsche Mittelstand wird in der Öffentlichkeit gerne auf die mittelgroßen Industrieunternehmen reduziert. Tatsächlich setzt er sich aber aus ganz unterschiedlichen Unternehmen zusammen: Der traditionelle Handwerksbetrieb gehört ebenso dazu wie die kreativen Start-ups, die hochtechnologisierten Produzenten von Spezialserien, Familienunternehmen bis hin zu den Angehörigen der Freien Berufe.

    Ausschlaggebend für die Zugehörigkeit zum Mittelstand sind die Einheit von Eigentum und Leitung sowie die Unabhängigkeit des Unternehmens. Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen, die einen rein statistisch definierten Teil der Gesamtwirtschaft darstellen, erfüllt diese Kriterien.

  • 2. Erfolgsgeheimnis: "German Mittelstand" gilt international als Modell für andere Volkswirtschaften. Worin besteht das Erfolgsgeheimnis des deutschen Mittelstandes?

    Der deutsche Mittelstand besitzt mehrere wesentliche Stärken. Dazu gehört vor allem, dass die Unternehmen in ihren jeweiligen Heimatregionen fest verankert sind und die Führungskräfte vor Ort nicht nur unternehmerische Aufgaben erfüllen, sondern auch engen Kontakt zu allen ihren Stakeholdern – auch meist zu einer Bank ("Hausbanksystem") – pflegen. Eine wichtige Rolle spielen aber auch die hohe Innovationsorientierung der mittelständischen Unternehmen, die enge Kooperation zu Hochschulen bzw. öffentlichen Forschungseinrichtungen sowie das duale Ausbildungssystem.

  • 3. Unternehmensverteilung: Wie verteilen sich die Unternehmen in Deutschland?

    Rund 3,65 Millionen Unternehmen gehören zu den kleinen und mittleren Unternehmen – das sind 99,6 % aller Unternehmen der Privatwirtschaft. Unter diesen Unternehmen stellen aktuell die kleinsten Unternehmen und die sogenannten "Solo-Selbstständigen" die größten Gruppen dar.

  • 4. Wettbewerbsvorteile: Welche Wettbewerbsvorteile besitzt der deutsche Mittelstand gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen in anderen Ländern?

    Zu den Wettbewerbsvorteilen zählen zweifellos die Netzwerke, die sich zwischen mittelständischen und großen Unternehmen herausgebildet haben: So gibt es in verschiedenen Regionen nicht nur Zuliefercluster, sondern auch viele kleine rechtlich selbstständige Unternehmen und Freiberufler, die im Auftrag von Großunternehmen Verwaltungs-, Vertriebs- und Dienstleistungsaktivitäten erfüllen. Im Zuge von Industrie 4.0 wird sich diese Entwicklung sicherlich noch verstärken.

  • 5. Hidden Champions: Wer verbirgt sich hinter den sogenannten "Hidden Champions”?

    Hinter vielen Hidden Champions (auch "Heimliche Gewinner" genannt) steht – oftmals schon seit mehreren Generationen – eine Eigentümerfamilie. Diese besitzt in der Regel nachhaltige und vertrauensvolle Beziehungen zu all ihren wichtigen Stakeholdern – gleich ob es sich um die Mitarbeiter, Zulieferer oder Kunden handelt.

    Der Erfolg der "Heimlichen Gewinner", der auch im Ausland große Beachtung findet, gründet sich auf der Strategie der Nischen-Marktführerschaft: Nach dem Motto "Think global and local" bieten sie ihren Kunden sowohl auf regionaler als auch internationaler Ebene hochspezialisierte Produkte an, die individuell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind und durch kundenspezifische Dienstleistungen ergänzt werden.

  • 6. Geschichte des Mittelstands: Seit wann gibt es den Begriff "Mittelstand"?

    Nachweisbar zum ersten Mal wurde der Begriff "Mittelstand" in Schlesien im April 1695 in einer Klageschrift der Königlichen Erbfürstentümer und Städte im Hinblick auf die Steuerbelastungen verwandt. Im 18. Jahrhundert fand das Wort dann zunehmend Eingang in die Belletristik und Philosophie. 1919 fand der Begriff dann auch eine gesetzliche Verankerung im Artikel 164 der deutschen Reichsverfassung, demzufolge der selbstständige "Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, in Gesetzgebung und Verwaltung gefördert und gegen Überlastung und Aufsaugung zu schützen" sei.

  • 7. Internationalisierungsgrad: Wie hoch ist der Internationalisierungsgrad im Mittelstand?

    Der Internationalisierungsgrad der kleinen und mittleren Unternehmen ist höher als vielfach gedacht: Im Zeitraum zwischen 2009 bis 2011 unterhielten 37% der deutschen Mittelständler direkte Auslandskontakte. Zukünftig plant gut jedes zweite der bereits international aktiven Unternehmen, seine derzeitigen Auslandsaktivitäten noch auszubauen. Zudem können sich fast 20% aller KMU eine erstmalige Aufnahme direkter Auslandsaktivitäten vorstellen.

    Die KMU sind dabei vor allem mit Im- und Exportaktivitäten sowie mit dem Angebot von Vertriebs- und Serviceleistungen auf den ausländischen Märkten präsent. Deutlich seltener als Großunternehmen unterhalten sie hingegen eigene Produktions- oder Vertriebsniederlassungen im Ausland.

  • 8. Wirtschaftsstandort Deutschland: Welche Bedeutung hat der Mittelstand für den Wirtschaftsstandort Deutschland?

    Die volkswirtschaftliche Bedeutung des deutschen Mittelstands für die Beschäftigung ist hoch. So stellen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die zumeist Familienunternehmen sind, den Großteil der Arbeitsplätze in Deutschland und tragen maßgeblich zur Flexibilität der Wirtschaft bei. Dies belegen auch die Zahlen des Unternehmensregisters aus dem Jahre 2012: Zwar lag der Anteil der KMU am Umsatz nur bei 35,3% – der Anteil der KMU an der Beschäftigung lag jedoch bei 59,4%. Einen besonders hohen Beschäftigungsbeitrag leisteten die Kleinstunternehmen mit weniger als zehn.

  • 9. Stärken des Wirtschaftsstandorts: Was sind die Stärken des Wirtschaftsstandorts Deutschlands aus Sicht der Mittelständler?

    Das ist einmal der Standort Deutschland: Unabhängig von Unternehmensgröße und Exportorientierung beurteilten Ende 2013 beispielsweise fast vier von fünf mittelständischen Industrieunternehmen den Wirtschaftsstandort Deutschland aktuell als "attraktiv" – und daher mit ‚gut’ oder ‚sehr gut’. Zweitens ist es das gute Image, das die Marke "Made in Germany" weltweit genießt.

    Ebenso sprechen auch die infrastrukturellen Bedingungen aus Sicht der deutschen industriellen Mittelständler für den Standort Deutschland. Jeweils rund zwei Drittel bewerten die Transport- und die Telekommunikationsinfrastruktur in Deutschland als ‚gut’ oder ‚sehr gut’. Positiv werden zudem das Innovationsklima und die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilt.

  • 10. Herausforderungen für den Mittelstand: Wo liegen mittelfristig die größten Herausforderungen für den Mittelstand in Deutschland?

    Neue Technologien, demografische Entwicklungen, eine zunehmende Tertiärisierung und Internationalisierung stellen die Unternehmen vor immer neue Herausforderungen, die sie nur mit entsprechend aus- und weitergebildetem Personal bewältigen können. Ein Dauerthema bleiben aber auch die Preise für Energie und Rohstoffe: Dabei macht den industriellen Unternehmen weniger die geologische Verfügbarkeit Sorgen, sondern die weltweit steigende Nachfrage und die politisch oft instabile Lage in den rohstoffreichen Ländern. Doch auch das Thema "Industrie 4.0" ist für den Mittelstand bedeutsam: So bieten sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen Chancen, deren Geschäftserfolg bereits in der Vergangenheit in der individuellen Fertigung lag. Allerdings müssen sie die Herausforderungen, die mit Industrie 4.0 verbunden sind (z. B. geeignetes Geschäftsmodell, Gestaltung der Innovationsprozesse, Weiterbildung, interne Organisation) offensiv angehen.

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21.02.2017

Praxis gibt es bei uns auch in den Theoriephasen

Im Studiengang "Mittelständische Wirtschaft" stieß das Vertriebsseminar mit dem zertifizierten Vertriebstrainer B to B - Herrn Stephan Richter - auf große Resonanz. Hier ein paar Meinungen: z.B.: „… vielen Dank nochmal für das interessante Vertriebstraining heute.“ von Theresa Gerhardt oder „… es war wirklich ein super Seminar heute!“ von Vanessa Gündel oder „..vielen Dank für das abwechslungsreiche Seminar.“ von Corin Wilfert. Im Fokus des Seminars standen folgende Themen:

  • Einführung „5 Hebel für den Verkaufserfolg“.
  • Kennenlernen „SPIN-Fragetechnik“ – mit Fragen Kundengespräche lenken.
  • Einführung „Der Weg zum Auftrag“ – wichtige Stufen im Vertriebsprozess.
  • Der Kunde am Telefon – Praxis-Übung und Reflexion.

Einige Foto-Impressionen haben wir aufgenommen... Weitere interessante Informationen zu Vertriebsthemen finden Sie auf www.talent-on.de oder bei Fragen direkt an dialog@talent-on.de.


01.12.2016

Traditionelles Schmücken des BA-Weihnachtsbaumes im Studiengang Mittelständische Wirtschaft

...es ist vollbracht, der Baum steht, leuchtet und ist geschmückt. Bei Glühwein und guter Laune trafen sich heute Nachmittag die MW16 und die MW14 zum Baumschmücken. Hier das Ergebnis und der Weg dorthin ...
 


29.11.2016

Schlossgespräche finden erstmals auf unserem Campus statt:

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verwaltungen, Mitarbeiter und für unser Miteinander?

Dieses Thema stand gestern im Focus der sehr gut besuchten Veranstaltung auf unserem Campus. Den Vorträgen von

Prof. Dr. Deckow: "Wirtschaft DIGITAL. Die 360 Mittelstands-perspektive"

Sanjay Sauldie: "Die Auswirkungen der Digitalisierung und des Internets auf Wirtschaft und Unternehmen"

Prof. Dr. Müller: "Thema: Mittelstand 4.0 – digital aber real: digitale, vernetze Fabrik- und Produktionssysteme"

Dominic Schröder: "Förderoptionen der SAB im Kontext der Digitalisierung"

folgten interessante Diskussionen. Und auch die Presse äußert sich heute....


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25.11.2016

ERSTSEMSTER-TREFFEN 2016 - Das

24. bis 25. November 2016

Die Highlights:

  1. Werksbesichtigung in Wolfsburg
  2. Besuch der Autostadt
  3. Vortrag von Herrn J. Grözinger (ehemaliger Student der Mittelständischen Wirtschaft) zum Thema "Marketing & Vertrieb" im VW Service
  4. Vortrag von Herrn R. Strang zur Markenentwicklung von Skoda

Vielen Dank an F. Günzel (Service Partnerentwicklung, Ressort Service Organisation) für die tolle Organisation!


21.11.2016

DUAL Studieren: Eine ideale Grundlage für Integration.

Nadia Al Darwich.jpgFrau Nadia Al Darwich kam vor zwei Jahren und sechs Monaten mit Ihrem Mann und ihrer Tochter aus Syrien nach Deutschland. In Syrien studierte sie erfolgreich Anglistik und arbeitete in Qatar als Englischlehrerin. In Deutschland studiert sie nun bei ihrem Praxispartner GGG - Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H. „Mittelständische Wirtschaft“. Ihre Hobbies sind neben Aerobic und Tanzen, Malen und Schwimmen. Ihr größtes Ziel: den Bachelor of Arts zu meistern. Wir wünschen ihr viel Erfolg!


09.11.2016

Auch das können die MW`ler:

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Foto Josephine Kaselow.jpgJosephine Kaselow aus der MW14-2 schmetterte am vergangenen Sonntagabend ein phantastisches Solo zum Benefizkonzert 2016 des Lions-Clubs auf der Bühne des Stadttheaters Glauchau. Das Studio W.M. Chemnitz gestaltete die große Musicalshow und zeigte mit großem Aufgebot eine mitreißende Show mit Liedern und Tänzen aus vielen bekannten Musicals wie „Phantom der Oper“, „Tanz der Vampire“, „Westside Story“, „Sister Act“ und vielen anderen. Und mit dabei – unsere MW-Studentin Josephine Kaselow aus der MW14-2. Das ist super. Unseren herzlichen Glückwunsch!
 


03.11.2016

Semesterabschluss mit der MW 2015: Pizza und gute Stimmung zum Semesterende bei der MW 2015... In entspannter Runde wertete Prof. Dr. Deckow mit der Seminargruppe das 3. Theoriesemester aus. Na dann - viel Erfolg für die Prüfungswoche.







28.10.2016

„Wissen ist der erste Rohstoff, der sich bei Gebrauch vermehrt.“

Unter diesem Motto stand die mittlerweile traditionelle Erst-Semester-Exkursion der Studiengänge „Mittelständische Wirtschaft“ und „Automobilmanagement“ in Neudorf bei Oberwiesental. Ja, Studieren verlangt Ausdauer, Teamwork und Allgemeinwissen. Dies galt es auf dem 10 Kilometer-Parkour in vier Teams zu beweisen. Am Ende lagen die „Rabbits“ noch vorn. Wenn da nicht die zweite Herausforderung des Tages lauerte: Studieren verlangt nämlich auch kreatives und konzeptionelles Denken. Hier bewiesen sich die „Turtles“ am Ende beim Brückenbau, beim Business-Knigge und beim Marketingkonzept für die WiC (Wohnen in Chemnitz) als die Besten. Herzlichen Glückwunsch. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei unserem Praxispartner der WiC, ohne den diese Exkursion nicht möglich gewesen wäre!


24.10.2016

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH DEN ABSOLVENTEN DER MW 2013 ZU IHREM BACHELOR-ABSCHLUSS.

Am Freitag (21.10.2016) wurden im feierlichen Rahmen den Absolventen des Jahrganges 2013 die Bachelorzeugnisse überreicht. Zum Examensball durfte ausgelassen gefeiert werden. Eine tolle Veranstaltung!


20.10.2016

Leistungssport und duales Studium: Das geht bei den Icefighters Leipzig.

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Hubert Berger studiert als Leistungssportler beim Leipziger Eishockeyclub Icefighters Leipzig seit dem 01. Oktober 2016 Mittelständische Wirtschaft. Seine Studiumsberechtigung erhielt er in Wien im März 2015. Seit 1999 spielt er Eishockey und seit September 2015 ist er im Leistungskader der Icefighters Leipzig. Hubert Berger trainiert 4-6 mal die Woche, dazu kommen 1-2 Spiele pro Woche. Zu seinen weiteren Interessen zählen Golfen und Inlinehockey. Sein Studienziel: Den Bachelor neben seinem Leistungssport zu schaffen.
 


30.09.2016

So ist das Netzwerk von Industrie und Dienstleistern im IHK-Kammerbezirk

Spannender Dienstleistungsmarkt für die Wirtschaft – Chemnitz 2020 mit Präsentation „SachsoMeter 2016“

Am Dienstag, den 27. September 2016 fand die zweite Auflage des Dienstleistungsmarkts für die Wirtschaft – Chemnitz 2020 in der Messe Chemnitz statt. 76 Aussteller präsentierten ihre lösungsorientierten Dienstleistungen in der ausgebuchten Halle 2. Mit dabei waren u. a. IMK engineering GmbH, Sander Fördertechnik GmbH, TriSiTec UG, AMC – Analytik & Messtechnik GmbH, Becker Umweltdienste GmbH, ce cideon engineering GmbH & Co. KG und FMT Flexible Montagetechnik GmbH.
Der von der C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH und der P3N MARKETING GMBH veranstaltete Dienstleistungsmarkt fand bei den mittelständischen Ausstellern und Besuchern gute Resonanz. Rund 250 Besucher nutzten die interdisziplinäre Kommunikationsplattform.

Chemnitz 2020 wurde von einem ganztägigen Rahmenprogramm begleitet. Den Start mit der Speakers‘ Corner machte die CBS Information Technologies AG mit dem Keyvortrag „Mehr Digital – Mehr Zukunft?!“ und präsentierte zwei erfolgreiche Forschungsprojekte für die mittelständische Industrie. Zudem gab u. a. futureTraining & Consulting GmbH den interessierten Zuhörern einen Leitfaden zum Social Media Storytelling und AWU Management & Innovation GmbH zeigte auf, wie man Potenziale im Unternehmen durch Kennzahlen besser aufdecken kann. Der Fokus des Dienstleistungsmarkts für die Wirtschaft – Chemnitz 2020 lag auch in diesem Jahr im Dialog von Dienstleistungsbranche, Industrie und Handwerk. So fanden die Speed Connection und die studentischen Messeguides von MTP der TU Chemnitz regen Anklang. In der futureSAX Innovationsbörse suchten u. a. fabrik-ID GmbH und NeXas Industriesoftware GmbH Partner für innovationsgetriebene Projekte.

Ein weiteres Highlight im Rahmenprogramm war die Präsentation der ersten Studie zur Verflechtung von Industrie und Dienstleistungsunternehmen „SachsoMeter 2016“. An ihr nahmen über 500 Unternehmen aus dem IHK-Kammerbezirk teil. Die Ergebnisse sind eine Grundlage dafür, die regionalen Vernetzungspotenziale zwischen verarbeitendem Gewerbe und Dienstleistungswirtschaft zu erkennen und geben Anregungen für die vertiefte, wertschöpfende Verzahnung.

Im anschließenden Podium „DienstleistungsTalk“, moderiert von Dr. Ina Meinelt, mit Dienstleistern, Industrie-, Kammer- und Wissenschaftsvertretern wurden die Ergebnisse heiß mit dem Publikum diskutiert. Daraus resultierend soll der „DienstleistungsTalk“ auch zukünftig im Rahmen des Chemnitzer Monitorings mit dem BVMW stattfinden und Industrie mit Dienstleistern gezielt zusammenführen.

Christoph Neuberg, Geschäftsführer Industrie/Außenwirtschaft in der IHK Chemnitz und Mitinitiator der Veranstaltung, sieht einen Schlüssel für die wettbewerbsfähige Entwicklung unserer Wirtschaftsregion auch in der Symbiose zwischen Industrie und Dienstleistern. „Es muss gelingen, den wachsenden Dienstleistungsanteil in der Wertschöpfung für Dienstleister und Industrie positiv zu nutzen. Für diesen Dialog leistet der Dienstleistungsmarkt für die Wirtschaft – Chemnitz 2020 einen wichtigen Beitrag.“, meint Neuberg.

Das „SachsoMeter 2016“ kann hier angefordert werden2016-09-30_1016.png


22.08.2016

Wachstumspotenziale durch unternehmensnahe Dienstleistungen

Dienstleistungsmarkt für die Wirtschaft – Chemnitz 2020 am 27. September 2016 in der Messe Chemnitz

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Der Dienstleistungsmarkt für die Wirtschaft am 27. September von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Messe Chemnitz ist wieder Drehscheibe zur Vernetzung von Industrie, Dienstleistungsbranche und dem Handwerk. Über 70 Aussteller aus allen unternehmensnahen Dienstleistungsbereichen sind dabei Impulsgeber für den Einsatz zukunftsorientierter Produkte, Technologien und Leistungen in der Industrie. Mit dabei u. a.: Sander Fördertechnik GmbH, Becker Umweltdienste GmbH, ce cideon engineering GmbH & Co. KG, AMC Analytik & Messtechnik GmbH, fabrik-ID GmbH, Institut für Strukturleichtbau und Energieeffizienz gGmbH, Coreku GmbH & Co. KG und IMK engineering GmbH.

Im Fokus des Rahmenprogramms steht der Dialog zwischen Industrievertretern und Dienstleistern. Als eine Basis dafür wurde erstmalig im Kammerbezirk Chemnitz mit einer Studie das Netzwerk zwischen Industrie und Dienstleistungen beleuchtet. Das „SachsoMeter 2016“ der Staatlichen Studienakademie Glauchau (Studiengang „Mittelständische Wirtschaft“) entstand in enger Kooperation mit dem Geschäftsbereich Industrie und Außenwirtschaft der IHK Chemnitz. Über 500 Unternehmen haben sich an der Befragung für die Studie beteiligt. Um 14:00 Uhr stellt Prof. Dr. Frauke Deckow den Status quo der Verflechtung von Industrie mit unternehmensnahen Dienstleistern der Öffentlichkeit vor.

Im anschließenden Podium „DienstleistungsTalk“ um 14:30 Uhr diskutieren die Ergebnisse der Studie sowie Potentiale der Zusammenarbeit und mögliche wachstumsorientierte Kooperationsstrategien:

  • Pierre Beer, Geschäftsführender Gesellschafter GETT Gerätetechnik GmbH, Treuen
  • Prof. Dr. Angelika Bullinger-Hoffmann, Leiterin der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement, TU Chemnitz
  • Prof. Dr. Frauke Deckow, Leiterin des Studienganges Mittelständische Wirtschaft, Staatliche Studienakademie Glauchau
  • Mark Fröhlich, Prokurist MAXKON Engineering GmbH (Buxtehude, Chemnitz, Hamburg, Leipzig, Wolfsburg)
  • Prof. Dr. Nils Kroemer, Werkleiter, Siemens AG, Division Digital Factory, Chemnitz
  • Christoph Neuberg, Geschäftsführer Industrie/Außenwirtschaft, IHK Chemnitz
  • Steffi Schönherr, Abteilungsleiterin Umwelt- und Technologie, HWK Chemnitz
  • Sören Uhle, Geschäftsführer CWE - Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Weitere sind Programmpunkte z. B.: Bei der futureSAX-Innovationsbörse werden Partner für innovationsgetriebene Projekte gesucht und gefunden. Aussteller stellen im Speakers‘ Corner von 9:30 Uhr – 10:00 Uhr ihre Best-Practice-Lösungen vor. Darunter spannende Themen wie „Industrie 4.0 und Industrielle Computertechnik“, „Fernglas und Lupe: Potenziale im Unternehmen mit Kennzahlen aufdecken“ oder „Social Media Storytelling - was ist das eigentlich?“.

Der Eintritt ist für Besucher frei.

Termin: 27. September 2016, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
Ort: Halle 2, Messe Chemnitz, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz
Weitere Infos: www.forum-chemnitz2020.de

Veranstalter:
C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH
c/o Messe Chemnitz
Messeplatz 1
09116 Chemnitz
Telefon: +49 371 38038-100
Fax: +49 371 38038-109
Internet: www.c3-chemnitz.de

P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Telefon: +49 371 5265-380
Fax: +49 371 5265-388
Internet: www.p3n-marketing.de

Kontakt Aussteller und Besucher:
C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH
Projektleiterin
Tina Menz
Telefon: +49 371 38038-111
E-Mail: t.menz@c3-chemnitz.de

Kontakt Presse:
P3N MARKETING GMBH
Geschäftsführerin
Dr. Ina Meinelt
Telefon: +49 371 5265-380
E-Mail: ina.meinelt@p3n-marketing.de


Über C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH
Mit den drei Spielstätten Messe Chemnitz, Stadthalle Chemnitz und dem Wasserschloss Klaffenbach bietet die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH viele Möglichkeiten für Messen und Events aus einer Hand. Egal ob für Konzerte, Shows, Messen, Kongresse, Tagungen, Bälle, Firmenveranstaltungen, Open Air oder TV-Produktionen – das vielseitig kombinierbare Raumangebot mit hochwertiger technischer Ausstattung sichert individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Ein erfahrenes Veranstaltungsteam realisiert Veranstaltungen von der Konzeption bis zur Umsetzung, einschließlich Catering, Rahmenprogramm und Ticketing.


08.08.2016

Erfahrungsaustausch Volkswagen Service Deutschland in Kassel (Studiengänge: Mittelständische Wirtschaft und Automobilmanagement)

Auch in diesem Jahr fand der traditionelle Erfahrungsaustausch der dualen Studierenden von Volkswagen Service Deutschland und seinen Volkswagen Partnern statt.
Das Programm in Kassel hielt vom 27.-28.Juli 2016 neben interessanten Workshops auch beim Abendprogramm „zu Wasser“ ausreichend Möglichkeiten sich über das duale Studium sowie über Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten auszutauschen.
 
Vielen Dank an Frau Franciska Günzel (Service Partnerentwicklung/ Ressort Service Organisation) für die rundum gelungene Veranstaltung.


08.08.2016

Neuer Praxispartner im Studiengang Mittelständische Wirtschaft für 2017.

Das IT-Unternehmen Götz Günther GmbH bietet für den Studienbeginn 2017 einen Studienplatz an. Schnell informieren und bewerben!


21.07.2016

Praxisauslandsaufenthalt 4. Semester in London – Peter Schiller (MW 2014)

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Seit Mitte April bin ich in London und lerne das Vereinigte Königreich kennen. Die ersten Tage waren sehr beeindruckend – die Größe der Stadt, die Menschenmenge... Hinzu kam eine weitere Lektion, Zeit ist enorm kostbar! Eine Fahrt mit der U-Bahn kann schnell mal eine Stunde oder länger dauern. Soweit zum Einstieg…
 
…mit Erasmus habe ich viel unternommen, um einen reibungslosen Start hinzubekommen. Ich war natürlich auch sehr gespannt, was mich auf meiner Arbeit hier erwartet. Dies wurde mir - Dank einer perfekten Organisation durch meinen Praxispartner – sehr leicht gemacht. Die ersten Tage waren zum Kennenlernen. Zunehmend wurde ich mehr eingearbeitet. Mittlerweile habe ich ein abgeschlossenes Aufgabenfeld übertragen bekommen, das ich selbstständig verantworte. Doch es gab auch Herausforderungen. Mein Englisch war nicht gut genug, um detaillierte Gespräche auf Arbeit führen zu können. Ein zusätzlicher Sprachkurs am Harrow College und natürlich das Leben hier, brachten rasche Fortschritte. Nicht zuletzt lerne ich auch immer wieder durch die andere Kultur hinzu. Es ist und bleibt ein interessantes Inselvolk mit seinen Eigenheiten. Damit umgehen zu lernen und den Verhaltensweisen irgendwann mit demselben Humor wie die Briten zu begegnen, ist wohl eine der wichtigsten Erfahrungen meines Aufenthaltes hier.
 
Vielleicht ein Beispiel für unsere Studierenden der VU: Zwei Wasserhähne, einer für das Kalte und der andere für das Warme – Mischbatterie Fehlanzeige! – die komplexeren Eindrücke hebe ich mir für Glauchau auf J-
 
Meine Erlebnisse hier sind natürlich auch touristisch: London ist berühmt für zig Attraktionen. Von all dem habe ich auch schon vieles gesehen: Buckingham Palace, Piccadilly Circus, Coventry Garden, East of London, Madame Tussauds etc. Naja, Reiseführer könnt Ihr Euch ja besorgen. Meine Highlights als Sportbegeisterter sind aber das Wembley Stadion, Wimbledon und die Besuche in der Premier League, in der ich auch schon zwei Spiele gesehen habe. Das sind Events, die ich niemals vergessen werde!
 
Zu allerletzt möchte ich noch kurz über das Wetter berichten: An 90 % meiner Tage hier gab es mindestens einen Schauer oder auch lang anhaltenden Regen. Das sollte Euch aber nicht abschrecken, denn dieses Land ist so vielfältig, interkulturell und einfach beeindruckend.
 
Insgesamt bin ich bis jetzt mehr als beeindruckt. Ich bin angetreten, um mein Englisch zu verbessern, und das hat funktioniert. Zudem habe ich meinen Horizont auf den Reisen durch England, Schottland und Wales interkulturell erweitert, was ich jedem nur nahelegen kann. Mir persönlich gefällt dieses Land – Brexit hin oder her!
 
Also dann bis bald in Glauchau. Ich freue mich wieder daheim zu sein! Euer Peter Schiller.


31.05.2016

2. Semester/2016: Einblicke in den Studienalltag!

Im Rahmen des Managementtrainings bearbeitete die MW 2015 eine Kompaktübung, die Kommunikation in Gruppen, Rhetorik, Zeiteinhaltung, Kreativität, Visualisierung und die Anwendung des Nutzenkonzeptes beinhaltete. Es entstanden tolle Konzepte für ein Wahrzeichen in Glauchau: ein Spieleparadies für Jung und Alt, Gastronomie-Ideen, Gewerbeflächen-Konzepte, eine Fontänen für den Stausee sowie ein Bungie-Jumping-Konzept. Beim abschließenden Kolloquium entstanden diese wunderbaren Bilder.

Super MW 2015!


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23.11.2015

Das SachsoMeter

Der Studiengang „Mittelständische Wirtschaft“ hat in einem Kooperationsprojekt mit der Industrie- und Handelskammer Chemnitz (Regionalkammer Zwickau) die Unternehmensführung im Mittelstand untersucht.

Die Marktforschungsstudie steht als Download unter folgendem Link zur Verfügung:

http://www.ba-glauchau.de/cms/wirtschaft/mittelstaendische-wirtschaft-sachsometer.html

Die Ergebnisse des SachsoMeter verdeutlichen, dass eine weitere Untersuchung in diesem wichtigen Themenfeld der "praktizierten" Unternehmensführung von KMU wichtig ist und vor allem Handlungspotential in diversen Bereichen des Mittelstandsmanagements offenbart.

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26.10.2015

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH MW12

Das war Euer Tag. Ihr habt es geschafft und mittlerweile (:-) Eure Zeugnisse erhalten. Ich hoffe, Euch hat der Examensball ebenso gefallen. Vielen Dank für das tolle Geschenk, es erhält einen Ehrenplatz für diejenigen Studenten, die das Rezept für die erfolgreiche "Studien-Mischung" benötigen .

Alles Gute für Euch! Es war eine tolle Zeit! Frauke Deckow

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26.10.2015

EXKURSION „DUAL-START 2015“ MIT DER MW15 & AM15

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Vom 21. bis 22. Oktober ging`s für die Erstsemestler der Studiengänge "Mittelständische Wirtschaft" und "Automobilmanagement" nach Oberwiesenthal. Wissens- und Geschicklichkeitstests warteten auf der 8 km Strecke durch den Wald am Fichtelberg. Danach hieß es im Team, eine Low-Budget-Kampagne für die WiC (Wohnen in Chemnitz) zu entwickeln und eine Brücke zu bauen. Die Ergebnisse ließen sich sehen und beeindruckten nicht nur den Geschäftsführer der WiC (Renè Brettschneider), sondern auch die Studiengangleiter und Dozenten. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die im Gedächtnis bleiben wird. Vielen Dank dem Sponsor WiC aus Chemnitz für seine Unterstützung!


08.10.2015

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Liebe MW15, heute war Ihre feierliche Immatrikulation. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die kommenden drei Jahre - daneben aber vor allem neue Freundschaften, viele neue Erkenntnisse, gutes Durchhaltevermögen und vor allem auch viel Spaß bei Ihrem Studium. Willkommen in den Reihen der MW.

Ihre Studiengangleiterin Frauke Deckow


News 22.04.2014

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Wissenschaftliches Kolloquium der Studiengänge Mittelständische Wirtschaft und Automobilmanagement: Vom 16. bis 17. April 2014 ging es in die Jugendherberge Neudorf. Die Studierenden der MW und AM diskutierten die Problemstellung, Zielsetzungen und Vorgehensweise Ihrer anstehende Bachelor Thesis in vier Workshops, die von Prof. Dr. Deckow, Prof. Dr. Gelenzov, Prof. Dr. Olschewski, Dr. Fröhlich und Dr. Mauersberger geleitet wurden. Nach ergebnisreichen Diskussionen wurde am Abend das 6. und letzte Semester beim Grillen am Lagerfeuer "eingeläutet". Weitere Fotos - https://www.facebook.com/baglauchau.mittelstandskompetenz




News 24.03.2014 / Unterstützung der Projektwoche „Arbeit mit Medien" an der Grundschule

Der Studiengang „Mittelständische Wirtschaft" hat die Projektwoche „Arbeit mit Medien" mit der Erstellung eines Imagefilmes erfolgreich unterstützt. Kreativität war von den Schülern Klasse 3 am vergangenen Freitag gefordert. Unter Anleitung von Prof. Dr. Deckow wurde in Zweier-Teams die Szenen des Imagefilmes erarbeitet und das Storyboard erstellt. Dieses war Grundlage des Drehtages am Montag den 24. März 2014. Von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr wurde gefilmt. Was dabei rauskam? Hier gehts zum Imagefilm: https://www.youtube.com/watch?v=dPmlkzYi8bY&feature=youtu.be

Tag der offenen Tür

Hier finden sie die Präsentation zum Vortrag (Tag der offenen Tür - 08. März 2014) als Download.

News/ 18.12.2013 Stellenausschreibung

Aktuell sind zwei Stellen zum sofortigen Beginn bei der EVD EnergieVersorgung GmbH vakant:

  • Controller/-in
  • Produktmanager/-in

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Marcus Thomas (Assistent der Geschäftsführung)evd-energie.png



News/ 29.11.2013

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Gestern war es wieder so weit. Die MW 13 und die MW11 schmückten nunmehr in traditioneller Weise den BA-Weihnachtsbaum im Foyer des Hauptgebäudes. Bei Glühwein und Weihnachtsgebäck war im „Handumdrehen“ die Adventszeit eingeläutet (siehe Foto). Vielen Dank den MW`lern für den wieder einmal gelungenen Weihnachtsbaum. Eine frohe Adventszeit für alle MW-Studierenden und MW-Praxispartner.
-- Frauke Deckow

News/ 22.11.2013

"Fachkräfte 2019?" - Der Studiengang "Mittelständische Wirtschaft" und der BVMW Chemnitz sucht Mittelständler, die die Abiturienten des Agricola-Gymnasiums bei der Organisation ihres ABI-Balls 2014 unterstützen! Ihr Vorteil? Sie sind beim ABI-Ball mit Ihrem Unternehmen präsent und lernen zudem an Praxistagen potentielle Fachkräfte von morgen kennen. Wer unterstützt die Abiturienten mit?
Einfach Mail an: deckow@ba-glauchau.de oder bernd.reinshagen@bvmw.de

News / 14.11.2013

Die Thematik zur Impressumspflicht in Facebook und anderen sozialen Netzwerken ist in vollem Gange. Nach Ansicht des OLG Düsseldorf ist im Info-Bereich von Facebook eindeutig auf das Impressum zu verweisen.
Link: http://www.ra-plutte.de/2013/11/olg-duesseldorf-impressum-bei-facebook-unter-info-ungenuegend/.
(Frauke Deckow/Mathias Feith)

News / 25.10.2013

Feierliche Exmatrikulation der MW 2010

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Am gestrigen Freitag fand in der Sachsenlandhalle Glauchau die feierliche Exmatrikulation des Matrikel 2010 statt. Die Absolventen der Mittelständischen Wirtschaft (Foto)erhielten nach ihrem erfolgreichen 3-jährigen dualen Studium ihre Bachelor-Zeugnisse. "Es ist immer wieder schön als Studiengangleiterin zu sehen, wie sich junge Menschen im dualen System so erfolgreich entwickeln." Prof. Dr. Frauke Deckow nach der Zeugnisübergabe. Am Abend hieß es auf zum Wirtschaftsball... da wurde so richtig ausgiebig gefeiert.

News / 19.10.2013

Exkursion der Erstsemestler

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Vom 18.10. bis 19.10. hieß es für die Studiengänge "Mittelständische Wirtschaft" und "Automobilmanagement" auf nach Grumbach. In drei Stationen (Allgemeinwissen/ Teamwork/ Brückenbauen) konnten sich die 4 Gruppen messen. Glückwunsch Gruppe A zum Sieg (siehe Foto)! Auf Facebook findet Ihr meine TOP FOTOS zur Exkursion. Schickt mir Eure besten Bilder bis zum 25.10.13 (deckow@ba-glauchau.de). Vom 28.10.-01.11.13 wählt Ihr mit Euren Likes auf Facebook das TOP-EXKURSIONSBILD 2013 aus. MITMACHEN!

MW-Studium und Kind(er)?

Bild Frau Guhlmann.jpgAls ich mich im Frühjahr 2010 bei verschiedenen Unternehmen der Region bewarb, um einen Praktikumsplatz im Rahmen des BA-Studiums Mittelständische Wirtschaft zu bekommen, machte ich mir viele Gedanken. Gedanken, die sich so ziemlich jeder von uns vor einer Bewerbung und den dazugehörigen Gesprächen macht. Doch zusätzlich schwirrten in meinem Kopf Fragen wie: „Wie reagieren die Firmen darauf, dass Du mit Anfang 20 einen dreijährigen Sohn hast? Werden sie dir trotz dieser zusätzlichen „Belastung“ neben Arbeit und Studium eine Chance geben? Wirst du es wirklich schaffen, Dich die nächsten drei Jahre voll auf Dein MW-Studium und Deinen Praxispartner zu konzentrieren und außerdem ausreichend Zeit für Dein Kind haben?“ Heute kann ich mit Stolz sagen, dass ich es geschafft habe, dieses – gerade kurz vor den Prüfungswochen sehr anstrengende – Studium mit meinen nicht wenig ambitionierten Vorstellungen erfolgreich abgeschlossen zu haben. Und... meinen Praxispartner so über die drei Jahre von mir zu überzeugen, dass er mir einen unbefristeten Arbeitsvertrag im Unternehmen angeboten hat. Und privat? Natürlich muss man Abstriche machen und kann nicht leben wie der "typische" BA-Student. Wohnen auf dem Campus und jede Woche BA-Partys waren in meinem Alltag nicht drin. Und spätestens nach der Erstsemestervorlesung Selbst- und Zeitmanagement bei Prof. Dr. Deckow wurde mir bewusst, wie strukturiert und durchgeplant mein Tagesablauf auch nach der Vorlesung oder dem Acht-Stunden-Tag im Unternehmen war, um alles Vorgenommene erledigen zu können. Meine Priorität jedoch bis heute sind meine nunmehr zwei Kinder. Am 16.09.2013 – pünktlich nach der Verteidigung der Bachelorthesis – kam meine Tochter zur Welt. Und auch wenn die „letzte heiße Phase“ des Studiums mich mit der Schwangerschaft und einem Schulanfänger zu Hause manchmal an Grenzen brachte: mit der richtigen Organisation und Familie im Hintergrund, der Unterstützung im Studiengang und der nötigen Willensstärke kann man alle Ziele erreichen.

News/ 02. Oktober 2013.

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Einen Tag vor der Deutschen Einheit fand in traditioneller Weise die feierliche Immatrikulation der MW-Matrikel 2013 statt. In der Sachsenlandhalle Glauchau wurden 48 MW`ler durch Prof. Dr. Konrad Rafeld (Direktor), Herrn Michael Schilling (Geschäftsführer Dachser European Logistics) und Herrn Philipp Reibert (Student des Matrikel 2012) unter den 340 Erstsemestern begrüßt.

Der Studiengang „Mittelständische Wirtschaft“ wünscht Ihnen allen einen erfolgreichen Start ins Studium. Wir freuen uns darauf, Sie dabei zu unterstützen!

News/ 27. September 2013

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Volkswagen Service Deutschland - Erfahrungsaustausch 2013 in Berlin Volkswagen Service Deutschland lud in traditioneller Weise vom 23.-24. September 2013 die Studierenden und Studiengangleiter der Studiengänge Mittelständische Wirtschaft und Automobilmanagement zum Erfahrungsaustauch nach Berlin ein. Der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften hat für den Weltkonzern oberste Priorität. Davon konnten sich die Studierenden im neuen Volkswagen Qualifizierungszentrum Ludwigsfelde umfassend überzeugen. Am Nachmittag stand das Thema Social Media im Zentrum der Veranstaltung. In drei Workshop-Runden wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert. Im Ergebnis stand für alle Teilnehmer fest – auf Social Media kann auch auf Handelsebene nicht mehr verzichtet werden. Dies bestätigte sich auch am darauffolgenden Tag in den Fachvorträgen. Die Abendveranstaltung entführte die Teilnehmer nach Haiti. Alissa Jung von PEN PAPER PEACE stellte Ihr soziales Projekt „Schulen für Haiti“ (www.schulen-fuer-haiti.de // www.pen-paper-peace.org) vor und zeigte auf, wie sie mit Social Media für dessen Bekanntheit sorgt. Wieder einmal ein gelungener Erfahrungsaustausch – Vielen Dank an Volkswagen Service Deutschland. (Autor: Prof. Dr. Frauke Deckow)

News/ 23. September 2013

Aktuelles Forschungsprojekt: Das SachsoMeter - das sächsische Mittelstandsbarometer. Trotz der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen in Sachsen ist deren wirtschaftliche Lage in der amtlichen Statistik nur eingeschränkt erkennbar. Es fehlt an Informationen, wie die klein- und mittelständischen Unternehmen in der Wertschöpfungskette agieren und wie in einzelnen Branchen Personalmanagement, Marketingmanagement, Investitions- und Finanzierungsmanagement sowie Rechnungswesen und Controlling umgesetzt werden. Das SachsoMeter soll eine Informationsplattform schaffen, die als Benchmark-Grundlage für den sächsischen Mittelständler ebenso dienen kann wie als fundierte Datenbasis wirtschafts- und landespolitischer Diskussionen. Darüber hinaus können die Ergebnisse wichtige Informationen für die sächsische Förderpolitik und die Bundesagentur für Arbeit liefern. (Autor: Dr. Nils Fröhlich)

AKTUELLES: OBERWIESENTHAL/GLAUCHAU.

23. September 2013
Aktuelles Forschungsprojekt: Das SachsoMeter - das sächsische Mittelstandsbarometer.
Trotz der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen in Sachsen ist deren wirtschaftliche Lage in der amtlichen Statistik nur eingeschränkt erkennbar. Es fehlt an Informationen, wie die klein- und mittelständischen Unternehmen in der Wertschöpfungskette agieren und wie in einzelnen Branchen Personalmanagement, Marketingmanagement, Investitions- und Finanzierungsmanagement sowie Rechnungswesen und Controlling umgesetzt werden. Das SachsoMeter soll eine Informationsplattform schaffen, die als Benchmark-Grundlage für den sächsischen Mittelständler ebenso dienen kann wie als fundierte Datenbasis wirtschafts- und landespolitischer Diskussionen. Darüber hinaus können die Ergebnisse wichtige Informationen für die sächsische Förderpolitik und die Bundesagentur für Arbeit liefern.

 
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Telefon: 03763/ 173 -133
Fax: 03763/ 173-161
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